Viele namhafte Künstler spielen schon seit Jahren auf meinen Instrumenten und sind

begeistert von deren Qualität. Sie werden in Ländern wie Australien, Canada, Dänemark,

Deutschland, England, Frankreich, Österreich, Russland, Schweiz, Slowenien, Spanien, Thailand,

USA gespielt.
International anerkannte Solisten, Berufsmusiker in Orchestern und

Kammermusikensembles, Professoren, Musikstudenten sowie ambitionierte Hobbymusiker –

(deren namentliche Auflistung zu weit gehen würde) – besitzen ein von mir gebautes Instrument.

Frans Helmerson, David Geringas, Alexander Baillie, Alban Gerhardt, Mischa Maisky,

Johannes Degen sowie Gerhard Schulz (Alban Berg Quartett) &

Marc Johnson (Vermeer Quartett) und v.a. Musiker bestätigten mir persönlich die hohe

klangliche Qualität der Instrumente.

 

Jens Peter Maintz ist seit Anfang 2006 im Besitz dieses Cellos, Modell Montagnana und

seit 2010 spielt er das Montagnana ‚Grande‘, welches in Zusammenarbeit mit ihm entstand.

Das Cello von 2006 ist jetzt im Besitz seiner Schülerin Nadja Reich.

 

Amit Peled spielt seit Mai 2010 auf diesem Cello:

„It is my delight to write about Wolfgang Schnabl’s fantastic work and the beautiful

Cello that he made for me in 2010. The Cello is Schnabl’s Opus136 or the way

I like to call it -„MontagSchnabl. It is a magnificent example of his mastery!

I love performing with it, and even though I have a beautiful A. Guarnerius Cello,

I find myself using mostly my“MontagSchnabl“ on Stage. I salute Wolfgang for making

such an Instrument and encourage Cellists around the World to try out his Cellos.“

 

Marcio Botelho 
Principal Cellist,
“The President’s Own“
United States Marine Chamber Orchestra

„From the first time I played it, with the varnish not quite dry, this Instrument had

great power and showed a depth and variety of color usually associated with much

older
Instruments. In the past year, I have been constantly amazed at this Cello’s Evolution:

how it reveals more and greater possibilities every time I play it. Every day I spend with my

Schnabl Cello is a joy; when I hear the sound of it, and when I admire Wolfgang’s

exquisite craftsmanship and artistry, I know this is the last Cello I will ever need to own.“

 

 

Boris Pergamenschikow spielte eine Kopie des seines italienischen Cellos von D. Montagnana,

Venedig, die ich auf seinen Wunsch hin gebaut habe. Er spielte damit unter anderem im Mai 99

in Jena das Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104 von Antonin Dvorak

mit großem Erfolg. Er verlieh dann das Instrument an seinen Schüler Sebastian Klinger

der auf dem Cello einen Wettbewerb gewann und anschliessend seine 1. CD einspielte.

Zudem spielte Sebastian Klinger alle Konzerte während dieser Zeit auf dem Cello.

Nach dem Tod von Boris Pergamenschikow blieb das Instrument auf seinen ausdrücklichen

Wunsch weiterhin im Besitz der Familie, wurde von seiner Witwe Tanja an die

Kronberger „Pergamenschikow-Stiftung“ ausgeliehen und Danjulo Ishizaka zur Verfügung

gestellt, der es im Wechsel mit dem Stradivari Cello „Lord Aylesford“ (1696) spielt.

 

Carrie Stinson,

eine meiner ersten Kundinnen und seit Januar 1996 im Besitz dieses Cellos,

Modell Stradivari „Cristiani“.