Viele namhafte Künstler spielen schon seit Jahren auf meinen Instrumenten und sind begeistert von deren Qualität. Sie werden in Ländern wie Australien, Canada, Dänemark, Deutschland, England, Frankreich, Österreich, Russland, Schweiz, Slowenien, Spanien, Thailand, USA gespielt.
International anerkannte Solisten, Berufsmusiker in Orchestern und Kammermusikensembles, Professoren, Musikstudenten sowie ambitionierte Hobbymusiker - (deren namentliche Auflistung zu weit gehen würde) – besitzen ein von mir gebautes Instrument. Frans Helmerson, David Geringas, Alexander Baillie, Alban Gerhardt, Mischa Maisky, Johannes Degen und v.a. Musiker bestätigten mir persönlich die hohe klangliche Qualität der Instrumente.

Hier ein kurzer Auszug zufriedener Kunden:

ERI SUGITA

Eri Sugita spielt diese Bratsche seit 2011. Aktuell ist sie Mitglied des Finnischen Radio-Sinfonieorchester

mit Sitz in Helsinki.


“I’m so lucky to play my viola which Mr. Wolfgang Schnabl made in 2011. This instrument looks so beautiful and sound is also very amazing. I’ve played for 7 years already, and the viola can improve always for good sound.

I admire your work, Wolfgang!”



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MADLAINA DEGEN

Madlaina Degen besitzt ihre Bratsche seit 2006, seit der Zeit ihres Studiums.
Aktuell ist sie Mitglied im Osnabrücker Symphonieorchester.

'Seit mehr als 10 Jahren spiele ich eine Viola von Wolfgang Schnabl. Sie zeichnet sich aus durch einen warmen und erdigen Klang so wie einer strahlenden Klarheit. Was für ein großes handwerkliches Können ein solch wunderbares Instrument zu bauen!'


Das Instrument hat durch das tägliche, intensive Spielen eine wunderbare natürliche Abnutzung bekommen. Da der Holzgrund trotz der Lackabnutzung/Patina immer noch 'sauber' ist zeigt sich hier ganz deutlich meine perfekte Grundierung des Holzes die den alten Italienern in Nichts nachsteht.

RAPHAEL WALLFISCH / COBUS SWANEPOEL

"For Wolfgang, with best wishes and admiration for a beautiful Cello"


Cobus Swanepoel, Zürich, hat das Cello im Sommer 2018 von Raphael Wallfisch übernommen, als dieser seine Professur an der ZhdK beendete. Er hat sich sehr schnell in das Cello verliebt und mir die folgenden Passagen nach einem Werkstattbesuch übermittelt:


- Nach ein paar Stunden gründliches Üben übertrifft das Cello jegliche Erwartung meinerseits!
Zurück im Überaum, war ich zuerst überrascht weil die Trompeten ausblieben, aber nun
entwickelt sich die wunderbare Grundresonanz und herrlichen Farbmöglichkeiten! Dabei habe
ich nun auch entdeckt wie man einen guten Blecheinsatz hervorruft :-)
- Das Resultat ist umwerfend! Wer hat schon so einen (klingenden) Italiener mit so einer
unglaublichen Spielbereitschaft!
- Es ist jeden Tag eine Freude auf Ihrem Instrument zu spielen!

Raphael Wallfisch, London, habe ich während des Manchester Cello Festivals 1994 kennengelernt, er war Ton-Juror während des Cellobau-Wettbewerbs. Von allen 56 eingereichten Celli gefiel ihm meines am Besten, das in der finalen Rangliste auf Platz 5 kam.
Einige Monate später kaufte er das Instrument, und besaß seither mehrere Celli, eines davon wird derzeit von seinem Sohn Simon gespielt.

Jens Peter Maintz

"Es ist ein großes Vergnügen, das wunderbare Schnabl/Montagnana zu besitzen und zu spielen. Gratulation dem Erbauer!"

Jens Peter Maintz ist seit Anfang 2006 im Besitz dieses Cellos, Modell Montagnana und seit 2010 spielt er das Montagnana ‚Grande‘, welches in Zusammenarbeit mit ihm entstand.
Das Cello von 2006 ist jetzt im Besitz seiner Schülerin Nadja Reich.

Nachfolgend ein Zitat aus der Konzertkritik der 'NN' vom 11.02.2006: 

„...Maintz gönnt sich keine Atempause, geht volles Risiko, fordert seinem Ruggeri von 1696 die letzte Konsequenz ab und behält doch in aller Exzessivität die Kontrolle. Sensationeller Klangluxus, der vom gebannten Auditorium mit Bravostürmen quittiert wird.“


Eine weitere Konzertkritik aus dem Westfälischen Anzeiger vom 28.11.2006. Auch bei diesem Konzert spielte er nicht wie vom Kritiker vermutet das Ruggeri cello von 1696!

„Als Höhepunkt des Abends darf die Solosonate für Cello von Kodálys gesehen werden, in der Maintz die Möglichkeiten seines klangvollen Instrumentes (gebaut 1696) zwischen Doppelgriffen, Flageolett- und Pizzicato-Einwürfen in aller Brillanz zur Geltung bringen konnte. Der voll und durchdringende Klang des Cellos ergänzte die perfekte Spielweise des als einer der führenden Cellisten seiner Generation zählenden Instrumentalisten.“

Das oben abgebildete Cello ist mein neues Modell Montagnana 'Grande', es entstand in Zusammenarbeit mit JP Maintz.

Seit Oktober 2010 spielt er es regelmässig, das Cello von 2006 ist jetzt im Besitz seiner Schülerin Nadja Reich.

Amit Peled

Amit Peled spielt seit Mai 2010 auf diesem Cello:

"It is my delight to write about Wolfgang Schnabl's fantastic work and the beautiful cello that he made for me in 2010. The cello is Schnabl's Opus136 or the way I like to call it - "MontagSchnabl". It is a magnificent example of his mastery!
I love performing with it, and even though I have a beautiful A. Guarnerius cello, I find myself using mostly my "MontagSchnabl" on stage.
I salute Wolfgang for making such an instrument and encourage cellists around the world to try out his cellos."


Cellistically yours,
Amit Peled

BORIS PERGAMENSCHIKOW / DANJULO ISHIZAKA

Seit Frühjahr 1999 besaß der im April 2004 verstorbene Boris Pergamenschikow eine Kopie seines italienischen Cellos von D. Montagnana, Venedig, die ich auf seinen Wunsch hin gebaut habe. BP spielte damit unter anderem am 13.05.99 in Jena das Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104 von Antonin Dvorak mit großem Erfolg. Er verlieh dann das Instrument an seinen Schüler Sebastian Klinger, der auf dem Cello einen Wettbewerb gewann und anschließend seine 1. CD einspielte. Zudem spielte SK alle Konzerte während dieser Zeit auf dem Cello. Nach dem Tod von Boris Perg. blieb das Instrument auf seinen ausdrücklichen Wunsch weiterhin im Besitz der Familie, wurde von seiner Witwe Tanja an die Kronberger "Pergamenschikow-Stiftung" ausgeliehen und Danjulo Ishizaka zur Verfügung gestellt, der es seither im Wechsel mit dem Stradivari Cello „Feuermann (1730) der Nippon Foundation spielt.

KARLHEINZ BUSCH

Als ich das Cello von Wolfgang Schnabl zum ersten Mal spielte, war ich sofort begeistert. Das Instrument wurde 1997 gebaut und erhielt den 1. Preis beim internationalen Geigenbau-Wettbewerb in Manchester.
Seitdem begleitet mich dieses wundervolle Instrument, sowohl im Orchester als Mitglied der Bamberger Symphoniker (1971-2010), als auch als Cellist des Bamberger Streichquartetts
(www.bambergerstreichquartett.de), des Trio Aureums (www.trioaureum.de) und auch als Solist. Ich liebe und schätze den großen und runden Ton des Instruments, ist auf allen Saiten optimal ausgeglichen und hat die dunkle sonore
Tiefe wie bei den alten „Italienern“. Seit längerer Zeit ziehe ich das Schnabl-Cello sogar meinem eigenen italienischen Cello von 1795 vor.
Ich halte Wolfgang Schnabl für einen der herausragenden deutschen Geigenbauer und besonders seine Celli überzeugen durch ihre überragende Qualität.

Marcio Botelho

"From the first time I played it, with the varnish not quite dry, this instrument had great power and showed a depth and variety of color usually associated with much older instruments. In the past year, I have been constantly amazed at this cello's evolution: how it reveals more and greater possibilities every time I play it. Every day I spend with my Schnabl cello is a joy; when I hear the sound of it, and when I admire Wolfgang's exquisite craftsmanship and artistry, I know this is the last cello I will ever need to own."

Marcio Botelho
Principal Cellist,
"The President's Own"
United States Marine Chamber Orchestra

Marcio Botelho & Charlie Powers waren zum Zeitpunkt des Kaufs der Celli im Feb. bzw. Juni 2010 Mitglieder des US Marine Chamber Orchestras des Weißen Hauses, Washington, DC, USA.

Natalia Gutman

"Lieber Wolfgang! Mit besten Wünschen und Begeisterung für Deine Begabung"

Natalia Gutman ist seit 1997 im Besitz eines 5-saitigen Cellos, das ich auf ihren Wunsch hin gebaut habe. Während des Cello Festivals in Kronberg im Herbst dieses Jahres hatte ich das Cello mit in der Instrumentenausstellung, wo David Geringas das Cello dort anspielte.